Archiv des Autors: Sabine

Die kleinen Strolche erobern den Schnee

„Es schneit, es schneit,

   kommt alle aus dem Haus!

   Die Welt, die Welt,

   sieht wie gepudert aus!“

Das neue Jahr bescherte uns die ersten weißen Flocken. Da staunten die kleinen Strolche nicht schlecht, als auf einmal alles unter einer weißen Decke verschwunden war. Beim Blick aus dem Fenster, haben sie sich die Frage gestellt, wo denn wohl der Sandkasten und das Gras hingekommen sind.

Da versteht es sich von selbst, dass die kleinen Strolche der Sache mal auf den Grund gehen wollten. Draußen im Schnee wurden die ersten vorsichtigen Schritte gemacht. Huch, das knarrt ja, wenn man drauftritt! Und vom Hügel in unserem Garten können sie ganz toll mit ihren Schneehosen auf dem Po runterrutschen!

Schließlich haben die Strolche einen Schneemann gebaut. Dazu brauchten sie zunächst drei Schneekugeln und schließlich noch Material für Augen, Mund und Arme. Toll sah er aus!

Die Strolche konnten an diesem Tag ganz viele neue Erfahrungen machen. Fühlt sich der Schnee kalt oder warm an? Was passiert, wenn der Schnee lange in der Hand gehalten wird?
Einige Kinder haben sogar mal probiert, wie er schmeckt und fanden ihn lecker. Hoffentlich schneit es bald wieder!

3+ Speiseplan KW 4

Hier gibt es den 3+ Speiseplan für KW 4:

Speiseplan 3+ KW 4

U3 Speiseplan KW 4

Hier gibt es den U3 Speiseplan für KW 4:

Speiseplan KW 4 U3

3+ Speiseplan für KW 3

Hier gibt es den 3+ Speiseplan für KW 3:

speiseplan-3-kw-3

U3 Speiseplan KW 3

Hier gibt es den U3 Speiseplan für KW 3:

speiseplan-kw-3

Die Elfen machen einen Ausflug zur Bank und versuchen ein Rätsel zu lösen

Die Elfen wurden eingeladen, die Volksbank in Münster zu besuchen. Am 6.12. war es soweit. Ganz früh morgens hat sich die Gruppe am Bahnhof getroffen, um gemeinsam mit dem Bus nach Münster zu fahren. Die Elfen waren so früh dort, dass die Bank sogar noch geschlossen hatte. Zum Glück wurden sie von Frau  O. entdeckt und  reingelassen, sodass sie schnell in einen warmen Raum huschen konnten und niemand erfrieren musste. Denn- man mag es kaum glauben- in Münster hat es an diesem Morgen geschneit. Als das Frühstück fertig war, kam noch Frau L. zur Gruppe dazu und hat etwas über Geld erzählt und das man früher sogar mit Muscheln und Salz zahlen konnte.

Vor einem Rundgang  durch die Bank, durften die Elfen noch den Tannenbaum der Bank schmücken.
Zu diesem Zweck hatten die Elfen in den Wochen zuvor schon fleißig  Lebkuchenmänner, Christbaumkugeln und Sterne gebastelt.

Die Kinder waren ganz gespannt, was sie bei dem  Rundgang erwarten würde. Und dann waren alle ganz froh, dass sie in den Tresorraum durften. Das war ganz schön spannend. Viele kleine „Briefkästen“ waren in dem Raum, auf denen ganz viele Nummern drauf waren. Frau O. und Frau L. hatten auch einen Schlüssel mit ganz vielen Zahlen dabei. Zum Glück konnten die Kinder das Fach finden. Zwei Kinder mussten nacheinander aufschließen und ÜBERRASCHUNG: der Nikolaus hat den Elfen-Kindern etwas hinterlassen. Wie aber ist der Nikolaus in den Tresorraum gekommen???? Dieses Rätsel konnten die Elfen-Kinder bis heute nicht klären…;-)

Früh übt sich…

…wer ein guter Gastgeber werden möchte. Die Kinder der Sonnenscheingruppe lieben es in der Küche zu spielen, den Tisch zu decken und gemeinsam zu Essen.
Dabei werden die Erwachsenen ganz genau nachgeahmt.
Natürlich gibt es auch echte Leseratten unter den Sonnenscheinkindern, die sich einfach ein gutes Buch schnappen und damit einen gemütlichen Leseplatz suchen.
Und andere Sonnenscheinkinder haben das blaue Ei zum Reinsetzen entdeckt…darin kann man sich herrlich verstecken und damit keine Langeweile aufkommt auch schwindelig drehen ;-)

In der Rasselbande ist richtig viel los

In der Freispielphase haben die Kinder der Rasselbande eine Menge zu tun, denn sie haben viele tolle Spielideen.
Dabei ist der Kreativität der Kinder keine Grenze gesetzt: Es gibt fleißige Fensterputzer, passionierte Eisenbahnliebhaber, begnadete 3-Sterne Köche und tollkühne Architekten, die aus großen Bausteinen nicht nur Häuser, sondern auch Garagen für Bagger bauen.
Ganz gleich welcher Profession sie auch nachgehen…Spaß haben sie alle <3

 

 

Die Trolle machen einen spannenden Nachtwächterrundgang

Während die Eltern gemeinsam gemütlich Zeit in Römerhalle verbrachten, war die Trolle- Gruppe zum Nachtwächterrundgang unterwegs. Die erste weibliche Nachtwächterin Dieburgs: Andrea führte uns durch die Stadt und erzählte viele interessante Geschichten. Wir bildeten eine lange Reihe und stellten uns an die vier Ecken des Grundrisses des alten Rathauses, den wir dann auch betrachten konnten. Dann ging es weiter zum Schloss Fechenbach, in dem die Prinzessinnen vom Balkon aus den Garten betrachten konnten, wir gingen durch eine alte Pforte, über denen verschiedene Wappen zu sehen waren hin zum Hexenturm, in den wir sogar hinein durften. Das war alles sehr spannend und die Kinder und Erzieherinnen lauschten gebannt. Schließlich berührten wir Steine am nächsten Turm, die noch aus dem Mittelalter stammten und erfuhren am Fastnachtsbrunnen von der Gänsemagd, auf die der Fastnachtsruf „Äla“ zurück zu führen sein könnte. Wieder bei den Eltern angekommen, wurde gemütlich zusammengesessen und von den Erlebnissen berichtet. Wir bedanken uns herzlich bei Familie Niestatek, die uns den Raum und die gemütlichen Rahmenbedingungen zur Verfügung stellten.

Die Zwerge und Wichtel machen Musik…

Der Morgenkreis wird jeden Tag mit einem Willkommenslied eröffnet und die Zwerge und Wichtel hatten Lust den Morgenkreis mal nicht nur mit ihren Stimmen, sondern auch mit Instrumenten zu begleiten.

Also haben sie sich Trommel, Xylophon und Triangel geschnappt und nach Herzenlust losmusiziert.

Denn gemeinsames Singen verbindet, kleine Fingerspiele schaffen Nähe und das Zusammenspiel mit Rhythmusinstrumenten bringt uns in Einklang mit den Kindern.

Und wenn auch mal ein oder zwei Töne schief sitzen, ist das auch nicht schlimm.