„Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt.“

Getreu nach diesem Motto haben die Elfen ihre Naturtage im Juni verbracht.

Leider haben die  selbstgebastelten Sonnen, die die echte Sonne anlocken sollten nicht den gewünschten Erfolg gebracht.
Aber gleich neben Sonnenschein gibt es ja zum Glück noch ein Lieblingswetter: den lieben Regen ;-)
Und was machen Kinder am liebsten, wenn es regnet? Richtig, Regensachen an und raus ins Feld. Dort haben sie tolle Pfützen gefunden…zum Reinlegen, Reinspringen und auch Unfallmäßig  mal  zum Reinfallen :-(
Aber der Regen bringt auch andere Dinge mit sich. Die Elfen konnten viele kleine Schnecken beobachten und die Blumen, die am Feld waren, haben so schön geblüht, so dass  plötzlich viele Elfchen  zu kleinen Blumenmädchen geworden sind .
Zum Schluss hat das Wetter dann nochmal richtig losgelegt und mit einem kräftiger Regenschauer alle Elfen  von Kopf bis Fuß nass gemacht…Das war ein Spaß ;-)
Bestimmt wachsen jetzt die Elfen besonders gut ;-)

Bunte Papageien schmücken die Elfengruppe

Bei schlechtem Wetter werden die Elfen kreativ und schmücken ihren Gruppenraum mit bunten Papageien.

Zuerst werden Pappteller bunt angemalt, danach gefaltet und zusammengeklebt. Nur noch ein Gesicht und einen bunten Schwanz dran kleben und die lustigen Papageien können durch die Gruppe fliegen.

Die Elfen wünschen sich die Sonne herbei…

Die Elfenkinder konnten es kaum erwarten, dass es richtig Frühling wird und die Sonne endlich wieder scheint. Aus diesem Grund haben wir sie ihre eigenen Sonnen in den Kindergarten gebracht und kurzer Hand ein paar davon gebastelt. Diese leuchten nun jeden Tag in der Elfengruppe.

Kurzer Zeit später ist ihr Wunsch dann in Erfüllung gegangen und sie konnten ihren Naturtag endlich wieder mit Sonne genießen. Diese Chance mussten sie natürlich sofort nutzen und haben neue Fotos für ihre Fächer gemacht, von denen sie euch gerne ein paar zeigen möchten.

Dien Elfen  hoffen, dass die Sonne jetzt ganz lange bleibt und alle sie richtig genießen können!

 

Die Elfen beschwören den Frühling herauf!

Liebe Sonne scheine doch,
scheine durchs Gardinenloch,
scheine auch ein Weilchen
auf das kleine Veilchen,
auf das braune Ästchen,
auf das Vogelnestchen,
auf das grüne frische Gras.
Liebe Sonne tu doch was.

Liebe Sonne hol mich raus,
lock mich aus dem dunklen Haus,
lass mich nicht drauf warten,
auf das Spiel im Garten,
wo die Kinder lachen,
bunte Spiele machen.
Alle freun sich, Mensch und Tier.
Liebe Sonne bleib doch hier.
-Martina Gottschling-

Der Winter und die kalten Tage, waren nun lang genug und alle Kinder freuen sich, endlich auch mal wieder ohne Matschhose und dicke Jacke im Garten spielen zu können!
Damit sich die Sonne zwischen den Regentagen immer öfter blicken lässt, basteln die Elfen bunte „Regenbogen-Sonnen“ für ihren Gruppenraum. „Wir locken den Frühling an, weils ma endlich warm sein soll!“, erklärt T.

Na da kann es ja nur was werden mit dem schöneren Wetter! ;-)

 

 

Die Elfen erleben ein Abenteuer auf Schienen

Immer dienstags ist bei den Elfen Naturtag. An diesem Tag machen wir uns schon früh auf den Weg unsere Stadt zu erkunden – und weil wir mittlerweile schon richtig groß sind, schaffen wir es auch weitere Ausflugsziele anzusteuern… so machten wir uns an einem trüben Märzmorgen auf nach Aschaffenburg. Wie kommen wir dort hin? Laufen? Nein, das ist doch viel zu weit! Mit dem Auto? Nein, da passen wir gar nicht alle rein! Also? Richtig, wir fahren mit dem Zug!

Schnell noch was gefrühstückt im Kindergarten, Warnwesten an, damit man uns gut sieht und schon geht’s los! Über den Feldweg ging‘s auf zum Bahnhof. Dort kauften wir natürlich noch einen Fahrschein und warteten auf unseren Zug. An so einem Bahnhof kann es ganz schön laut sein, vor allem wenn ein großer Güterzug vorbeidonnert!
Dann durften wir endlich einsteigen. Die hohen Stufen zu überwinden, war etwas kniffelig, aber wir haben das super geschafft. Jeder hatte einen Platz und schon fuhr der Zug los. E.: „Der rast so schnell, das ist ja fast wie fliegen!“ An den Haltestellen stiegen Leute ein und aus und der Schaffner kontrollierte sogar unser Ticket! So aufregend!
In Aschaffenburg angekommen stiegen wir aus und erkundeten den Bahnhof. Viele Geschäfte gibt es hier! Da so ein Ausflug richtig hungrig macht, kauften wir beim Bäcker Laugenstangen ein, die wir dann auf der Rückfahrt verspeisten! Hmmm, köstlich!

Von Eispalästen und einer Knete-Fabrik

… bei den Elfen ist immer was los. Besonders unsere Mädels sind ganz und gar dem Eisköniginnen-Fieber verfallen. Immer wieder sieht man Elsas und Annas (aus dem Disney – Film „Die Eiskönigin“) durch die Kita flitzen. Mit glitzernden oder auch Decken-Prinzessinnen-Umhängen werden Eispaläste gebaut und aus vollem Herzen gesungen: „Ich lass looooos, lass jetzt loooooooos…. Die Kälte sie ist nun ein Teil von mir“.

Natürlich müssen auch die anderen Rollen verteilt werden. So gibt es selbstverständlich auch den Schneemann Olaf, Christoph und auch den bösen Hans. Als Rentier eignen sich die Rollen unserer großen Kissen besonders gut.
So erwacht bei uns der Film immer wieder aufs Neue zum Leben. Doch auch Prinzessinnen brauchen mal eine königliche Pause und mal etwas anderes zu tun…

Da unsere alte Knete am Ende des letzten Jahres nicht mehr zu gebrauchen war, mussten wir neue herstellen. Aus Wasser, Öl, Salz, Mehl und Zitronensäure entstand neue Knetmasse, die mit Hilfe von Fingerfarbe bunt gefärbt wurde. Selbstverständlich musste gleich ausprobiert werden, ob die neue Knete auch gescheit funktioniert. Davon waren dann auch unsere Elfen-Jungs begeistert  ;-)

 

Post für die Elfen

Bei den Elfen macht das Spielzeug Ferien…
In der letzten Dezemberwoche erhielten die Elfen einen ganz besonderen Brief – ihr Spielzeug hatte ihnen geschrieben, dass es müde war vom ganzen Spielen und traurig, dass es manchmal nur durch die Gegend geschmissen wurde. Also nahm es sich kurzerhand eine Woche frei.
Sämtliches vorgefertigtes Spielzeug zog also in Kisten in die Materialkammer um und tauschte den Platz mit Decken, Kissen, Holzbausteinen, Zeitungen, Papierrollen, Holzstücken, Kastanien, Wolle und und und… Alles was man in der Natur und im Alltag so findet. Natürlich wurden auch große Kartons aufgehoben, die mit der Post kamen – die eignen sich super als Höhle! ☺
Es entstanden tolle neue Spielideen und neue Spielpartner fanden sich.
Aus Papierrollen stellte man Ferngläser oder Püppchen her, mit den Holzbausteinen wurden hohe Burgen und Absperrungen gebaut. Auch Hörspiele wurden intensiv gehört und die Kinder begannen sich gegenseitig Bücher „vorzulesen“.
Sogar der „Zirkus Karavalli“ war zu Gast in der Elfengruppe – mit wilden Tieren, hübschen Ballerinas und einer strengen Direktorin!
Auch ein Puppentheater konnte man bestaunen, in dem Eule und Eichhörnchen sich um eine gefundene Kastanie stritten und sich wieder vertrugen.
Es war eine spannende Woche für die Kinder und Erzieherinnen, mit vielen neuen Erfahrungen.
Und wer weiß… vielleicht braucht das Spielzeug bald mal wieder Ferien… ;)

Rund um den Apfel

Die Elfenkinder beschäftigten sich in diesem Monat ganz besonders mit der leckeren Frucht, die es gerade jetzt im Herbst in Hülle und Fülle gibt.
Äpfel wurden aufgeschnitten, probiert, nebenbei genau betrachtet („Wieso sind da eigentlich so viele Kerne?“) und in einer Mitmachgeschichte besungen.
Ein großes Highlight war das gemeinsame Kochen von leckerem Apfelmus.
Dank einer lieben Spende von einer Oma eines Elfenkindes, konnte es losgehen!
Zunächst haben wir ein Rezept rausgesucht und uns aufgeschrieben, was uns zum Kochen noch fehlt. Die fehlenden Zutaten wurden schnell noch besorgt und schon konnte es losgehen.
Es wurden Äpfel geschält und geschnippelt, Zucker wurde karamellisiert und schließlich mit den Apfelstückchen und ein wenig Apfelsaft zu einem leckeren Brei eingekocht. Mmmmh wie das duftet!
Für den besonderen Geschmack gaben die Elflein noch einen Spritzer Zitrone und eine Prise Zimt hinzu – fertig war der Mittagssnack für alle Kindergartenkinder.

Tischlein deck dich…

… oder: wir essen zu Mittag ;-)
Wer den ganzen Vormittag spielt, liest, bastelt und tobt, der hat natürlich bald einen Bärenhunger.
Um 12 Uhr gibt es endlich Mittagessen im Kindergarten!
Die Elfenkinder helfen gerne fleißig mit, alles vorzubereiten. Mit großem Eifer wird dabei geholfen, den Tisch zu decken, damit es möglichst schnell losgehen kann.
Hat dann jedes Kind etwas auf seinem Teller, wird ein gemeinsamer Tischspruch gesagt, wie etwa:

„Die Räuber, die Räuber,
die schimpfen alle sehr!
Die Teller, die Teller,
die Teller sind noch leer!
Erst mal mit den Fingern zappeln,
kräftig mit dem Popo wackeln,
liebevoll das Bäuchlein streicheln,
überkreuz die Hände reichen.
Zicke, zacke, zeck – wir essen alles weg!“

Nun lassen es sich alle gut schmecken. Ist der erste Teller leer und der Bauch hat noch Platz für einen Nachschlag, darf man sich natürlich selbst noch etwas nehmen! Wenn etwas daneben fällt – kein Problem, der Lappen wischt das weg! Auch Wasser einschenken kann zur Herausforderung werden: Was, wenn die Wasserkanne zu weit weg steht? Dann fragt man, ob sie  jemand rüberreichen kann.
Sind dann alle satt, werden Teller, Besteck und Gläser abgeräumt. Dann noch fix zur Toilette, Mund und Hände waschen und dann…. Eine halbe Stunde ausruhen mit Hexe Lili & CO.

„Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da….

… er bringt uns Obst, hei hussasa. Macht die Blätter bunter, wirft die Äpfel runter, hei hei hussasa der Herbst ist da!“

Und darauf sind die Elfen schon bestens eingestellt:
Im Morgenkreis werden Herbstlieder gesungen (so wie in der Überschrift) und die Elfengruppe erhält ein herbstliches Gewand. Unsere fleißigen Elfen sind eifrig dabei bunte Herbstblätter auszuschneiden und auszuprickeln. Auch Fliegenpilze entstehen und finden einen Platz an der Wand in der Gruppe oder im Flur.
Es erfordert viel Geduld und Geschick bis alles ausgeschnitten und mit Transparentpapier hinterklebt ist, aber wenn die Herbstdeko dann  fertig ist, sind alle mächtig stolz! Übung macht schließlich den Meister!
Um den Flurbereich noch herbstlicher zu gestalten, hatten einige Elfen die Idee einen großen Baum zu malen, von dem die Blätter runterfallen. Auch einige Eulen sollten darauf ihren Platz finden. Diese herzustellen wurde von wildem Gekicher begleitet – schließlich kitzelt es ziemlich, wenn die Fußsohle mit Fingerfarbe bemalt wird … ;-)