Puzzlefieber in der Rasselbande

In der Rasselbande ist das Puzzlefieber ausgebrochen. Seit einiger Zeit gehört es für fast alle Kinder zum täglichen „Ankommens“- Ritual. Sie verabschieden sich von ihren Eltern und wollen gleich lospuzzeln.

Für alle Altersklassen ist etwas dabei. Zum Beispiel Puzzle mit wenigen Teilen und kleinen Griffen an jedem Stück, sodass auch die jüngeren Kinder sie gut greifen können bis hin zu Puzzles mit 15 oder 24 Teilen.

Das schult spielerisch die Augen-Hand-Koordination und  auch Geduld und Konzentrationsfähigkeit.

Mit Puzzeln kann selbstständig nach eigener Struktur und individuellen Fähigkeiten gelernt werden. Jedes Kind erreicht im eigenen Tempo sein Ziel und erfährt schon auf dem Weg dahin immer wieder kleine Erfolgserlebnisse.

Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie rasch bei den Kindern ein Übungseffekt im Puzzeln eintritt. Haben sie erst einmal kleine Puzzles mit wenigen Teilen erfolgreich gelöst, wagen sie sich auch an Puzzles mit mehr Teilen heran.

In der Rasselbande ist was los…

In den letzten Wochen hat die Rasselbande viel erlebt.

Zurzeit können wir überall Schmetterlinge, in den unterschiedlichsten Farben, fliegen sehen. Die Kinder freuen sich jedes Mal, rufen nach den Erzieherinnen und zeigen aufgeregt auf sie.

Daher wurde das Thema in der Gruppe aufgegriffen. Anhand von einem Sachbuch, dem Spielkreislied „Schmetterling du kleines Ding“, gebastelten Bildern und der Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt erfahren die Kinder von der Wandlung einer Raupe zu einem Schmetterling.
Auch im Gruppenraum gab es Veränderungen. Im Rahmen der Umstrukturierung von einer Halbtagsgruppe zur Ganztagsgruppe, gab es eine neue Podest Landschaft mit integrierten Schlafmöglichkeiten. Mit Begeisterung eroberten die Kinder die neuen Möbel.
Der Dreikäsehoch bekommt einmal im Jahr eine Kollegin aus unserer Patenzahnarztpraxis des Hr. Dr. Heine.
“Die „Großen“ der Rasselbande haben überlegt, besprochen und zugeordnet, welche Lebensmittel den Zahn glücklich und welche den Zahn traurig machen.
Die Kinder besuchten auch die Praxis und durften uns dort einmal alles ganz genau anschauen.
Es wurde vieles erklärt und gezeigt. Alles durften die Kinder in die Hand nehmen und selber einmal versuchen, wie z.B. den Becher zu füllen und mit “Schlürfi” das Wasser wieder abzusaugen.
Auch mit dem Behandlungsstuhl durften die Kinder abwechselnd hoch und runter fahren. Die Zahnärztin zeigte den Kindern genau welchen Knopf sie drücken dürfen.

 

Die Rasselbande feiert den Frühling

Jetzt ist es endlich wärmer und die Rasselbande kann wieder ganz viel Zeit  an der frischen Luft verbringen.
Diese Chance wird genutzt, es werden Spielplätze besucht oder herrliche Spaziergänge gemacht. Bei den Spaziergängen haben die Kinder festgestellt, dass der Frühling die Natur ganz schön verändert hat. Überall sind Blüten und schöne grüne Blätter und so langsam kann man auch überall wieder kleine Krabbeltierchen entdecken. Und es gibt auch große Tiere wie Ziegen und Schafe zu entdecken.
Die Rasselbandenkinder haben den Frühling begrüßt und ein paar wunderschöne Seifenblasen in den Himmel geschickt. Dabei habende Kinder gemerkt,  dass selbst zu pusten gar nicht so einfach ist. Aber zuschauen wo die Seifenblasen hinfliegen, ihnen hinterher rennen und sie kaputt machen macht ebenfalls jede Menge Spaß!

Die Rasselbande betätigt sich künstlerisch an der Staffelei

Mit unterschiedlichen Utensilien (Pinsel, Schwämme, Walzen etc.) haben die Kinder der Rasselbande letzte Woche ihr Blatt Papier an der Staffelei gestaltet.

Gerade das Malen an der Staffelei fördert die Motorik und regt die Fantasie der Kinder an. Anders als beim Malen am Tisch wird durch das aufrechte Stehen vor der Staffelei die Wirbelsäule geschont. Die gerade und körpergerechte Haltung wird gefördert. Auch beim Malen an der Staffelei steht das Tun im Mittelpunkt und nicht das fertige Produkt. Es geht nicht darum, wie schön ein Bild geworden ist, sondern um die „Arbeit“ die dahinter steckt.

Aber an erster Stelle steht das „Spaß-haben“. Und dass die Kinder den hatten, kann man sehen!

 

In der Rasselbande wird kreativ gearbeitet…

Ein Löwe lebt friedlich bei einem Elefanten? Gibt es eine Palme mit rotem Stamm?

Was ist denn in der Rasselbande los?

Die Kinder kreieren mit Lego eigene Zoos, kunstvolle Häuser oder ganz hohe Türme. Und zwar ganz so, wie es ihnen gefällt.

Den jüngeren Kindern macht es Spaß, einfach die Steine zusammen zu stecken und auseinander zu ziehen oder auf den Bauplatten zu befestigen.

Das sieht einfach aus, ist aber für unsere Kleinen gar nicht so einfach und will geübt sein.

Die größeren Kinder haben, allein oder gemeinsam, wild aussehende und phantasievolle Konstruktion erbaut. Doch richtig großen Spaß hat es ihnen gemacht, einen hohen Turm zu bauen und gespannt zu warten, wann er umfallen wird. Und wenn das Warten zu lange dauerte, wurde er kurzerhand umgeworfen, um gleich darauf mit dem Bau eines neuen Turms beginnen zu können.

In der Rasselbande dreht sich alles um Bälle

Was ist denn in der Rasselbande los?

Da kullert, rollt, hüpft, fliegt und springt ein Ball durch den Raum . Und schon kommt der nächste hinterher. Dazu hört man lautes Gekicher und  freudiges Lachen…

Die Kinder und Erzieher der Rasselbande haben aus Neugier ganz viele unterschiedliche Bälle aus dem Gruppenraum zusammengesucht. Große, kleine, harte, weiche. Jeder fühlte sich anders an und brachte unterschiedliche Eigenschaften mit und so haben sich viele Fragen aufgetan:

Welcher Ball kann am besten rollen? Oder springen? Oder geworfen werden?

Für welchen benötige ich eine Hand oder zwei Hände?

Nachdem all diese Fragen beantwortet werden konnten hatten die Kinder einen Heidenspaß beim gemeinsamen Spielen mit den vielen Bällen.
Und sie haben festgestellt , dass es sogar kleine Igelbälle gibt, mit denen man sich nach so viel Getobe gegenseitig eine entspannende Massage verabreichen kann…herrlich ;-)

Bestimmt hört man in der Rasselbande in nächster Zeit wieder fröhliches „quitschen“ und lachen und einen Ball vorbei rollen…

„Das Fest der Feste, ÄLA ÄLA…das Allerbeste, ÄLA ÄLA…“

Es sind narrische Zeiten in der Rasselbande. Die Fastnachtspartys und Umzüge stehen vor der Tür und die Gruppe stimmt sich schon einmal ein.

Zu neuen und traditionellen (Diboier-) Fastnachtsliedern tanzen die Kinder durch den Gruppenraum. Luftschlangen werden mit Freude gepustet und der Gruppenraum und die Kinder fleißig dekoriert.

Gegenseitig hängen sie sich die Luftschlangen um und motivieren sich zum Tanzen, indem sie sich an die Hand nehmen. Lauthals und mit Begeisterung wird das Diboier „ÄLA“ gerufen.

Damit auch der Gruppenraum zum Feiern einlädt, haben die Kinder Clowns und Konfettibilder kreiert und ihre Fenster geschmückt. Hierbei konnten sie ihre Erfahrungen mit Farbe und Kleister machen. Kleister und Farbe waren nämlich ganz kalt und beim Kleben des Konfettis blieb immer etwas an den Händen kleben.

Nun ist alles fertig und bereit. Es kann losgehen: „Dibosch ÄLAAAAA“

 

In vielen kleinen Schritten zur neuen Fensterdekoration

Nachdem es im November kurz geschneit hatte, wollten die Kinder der Rasselbande nun mehr Schnee sehen.

Um es in der Gruppe winterlich zu machen und somit vielleicht den Schnee nochmals hervorzulocken, wurden Schneeflocken und Wolken gebastelt.
Das Angebot wurde in unterschiedlichen kleineren Aktionen angeboten, sodass die Jüngsten bis hin zu den großen Rasselbandenkinder alle mitgestalten konnten.
Mit vollem Körpereinsatz wurde Transparentpapier bemalt. Das war ein Spaß, sich, in Malerkleidung, mit der Farbe zu bemalen.
Ältere Kinder haben danach mit der Schere viele tolle und einzigartige Schneeflocken daraus gemacht. Dabei konnten sie üben, wie sie eine Schere halten und wie man damit gut schneiden kann.
Und zu guter Letzt konnten auch die Kleinsten glitzernde Wolken kreieren. Mit Herzenslust verteilten sie den Glitzerkleister, sodass am Ende nicht nur die Wolken glitzerten, sondern auch die Kinder und die Räumlichkeiten ;-)

Die Rasselbande erforscht kinetischen Sand

Die Rasselbande hat sich von den Zwergen und Wichteln kinetischen Sand, auch Zauber- oder Modelliersand genannt, ausgeliehen.Der Sand hat eine ganz besondere Konsistenz und Eigenschaft, denn er kann mit Ausstechförmchen bearbeitet werden, ohne dass er vorher nass gemacht werden muss. Er behält kurzzeitig die Form und fließt dann wieder auseinander.Die Kinder waren ganz fasziniert. Manche haben sich anfangs nur zaghaft mit dem Sand beschäftig. Ihn erst nur vorsichtig mit den Fingern berührt, dann zwischen zwei Fingern verrieben aber zu guter Letzt haben  alle  freudig ihre Hände im Sand vergraben.

Die Eigenschaften des Sandes gibt ein tolles Gefühl beim Modellieren.Die fließenden Bewegungen können entspannend sein, der Übergang zwischen fest und verlaufend ist spannend für die Kinder zu beobachten und zu erleben.
Während sie experimentiert und den Sand damit erforscht haben, wurde auch viel darüber gesprochen, wie es sich anfühlt und was sie gerade testen und erleben. So wurde das besondere Sanderlebnis auch gleich noch zum Sprachförderprogramm ;-)

Bienenlaternen

In der Rasselbande summt es beim Laternen basteln, denn Tag für Tag entsteht eine neue kleine Bienen Laterne.Die Kinder kleistern den Bauch der Biene. Das fällt einigen etwas schwer, da sich Kleister ungewohnt anfühlt. Etwas kalt und kleben tut`s auch noch. Zuerst tippen sie vorsichtig nur die Fingerspitze hinein.
Doch nach und nach gewöhnen sich die Kinder an den Kleister und greifen immer beherzter mit der ganzen Hand zu.
Die nächste Herausforderung ist es, das Papier von den klebrigen Händen auf den Luftballon zu bekommen. Eine herrliche Matscherei.
Im Abschlusskreis fliegt eine Rasselbanden-Biene von Kind zu Kind, während alle gemeinsam Laternenlieder singen.
Laternen, Kürbisse und Gemütlichkeit. Die Rasselbande genießt den Herbst…