Die Zwerge und Wichtel forschen…

Die Zwergen und Wichtel  haben Nudeln, Reis und Linsen ganz gründlich unter die Lupe genommen.

Erstmal wird probiert wie sich die Materialien anfühlen. Sind die Nudeln hart?

Fühlt sich der Reis weich an? Wie fühlen sich die Linsen an?

Mit Bechern, Töpfen, Pfanne und Löffel werden die Materialien hin und her geschüttet.

Es wird probiert wieviel in den Becher passt und wie schön es ist wenn man alles wieder ausschüttet und von vorne beginnt den Becher oder den Topf zu befüllen…

Spannend ;-)

Die Zwerge und Wichtel begrüßen ihren Zuwachs…

 

“Hallo liebe/r … wie geht es Dir? Ganz für Dich alleine singen wir. Machen mit den Händen klatsch, klatsch, klatsch und am Ende noch ein klitzekleines patsch, patsch, patsch”

So begrüßen die Zwerge und Wichtel jeden neuen Zwerg und Wichtel ;-)

“Schön, dass du da bist. Wir freuen uns sehr auf entdeckungsreiche Zeiten mit dir!”

Die Zwerge und Wichtel haben sich eine Höhle gebaut…

Mit Decken, Kissen, Bettdecken und Handtüchern haben die Zwerge und Wichtel sich ein weiches und kuscheliges Nest in der Gruppe eingerichtet.

Manchmal schaut ein fröhliches Gesicht durch die kleine Öffnung, die als Fenster oder Tür dient. Manche verstecken sich in der Höhle, andere erzählen kleine Geschichten oder träumen gemütlich vor sich hin.

Mit einer Höhle schaffen sich Kinder einen Raum, in dem sie sich geborgen fühlen und in dem sie ganz alleine bestimmen dürfen was sie alles mit hineinnehmen wollen und wen sie einladen wollen hereinzukommen.

So eine Höhle  ist auch ein toller Ort um die Geschehnisse in der Gruppe aus sicherer Entfernung zu verfolgen oder sich einfach  mal alleine zurückzuziehen.

Die Zwerge und Wichtel experimentieren mit Schnee…

Das Schönste am Winter ist zweifellos der Schnee, denn Schnee macht allen Kindern riesigen Spaß. Mit Schnee kann man Schneemänner bauen, Schlitten fahren, Schneeballschlachten machen und noch sehr viel mehr. Experimentieren zum Beispiel…

Um zu schauen, was man denn alles so mit Schnee machen kann, haben sich die Zwerge und Wichtel einfach etwas Schnee von draußen nach drinnen in die Gruppe geholt. Dort haben sie- wie echte Forscher- an ihrem Matschtisch mit dem Schnee experimentiert und Fragen gestellt wie:

Was ist eigentlich Schnee? Wie sieht er aus? Wie fühlt er sich an? Wie schmeckt er eigentlich? Und was passiert, wenn der kalte Schnee in den warmen Raum kommt?

Als sie all ihre Fragen beantwortet hatten waren die kleinen Forscher mächtig stolz und jetzt haben wir in der Zwerge und Wichtel Gruppe echte Schneeexperten und -expertinnen :-)

Die Zwerge und Wichtel machen Musik…

Der Morgenkreis wird jeden Tag mit einem Willkommenslied eröffnet und die Zwerge und Wichtel hatten Lust den Morgenkreis mal nicht nur mit ihren Stimmen, sondern auch mit Instrumenten zu begleiten.

Also haben sie sich Trommel, Xylophon und Triangel geschnappt und nach Herzenlust losmusiziert.

Denn gemeinsames Singen verbindet, kleine Fingerspiele schaffen Nähe und das Zusammenspiel mit Rhythmusinstrumenten bringt uns in Einklang mit den Kindern.

Und wenn auch mal ein oder zwei Töne schief sitzen, ist das auch nicht schlimm.

Kunst aus der Kiste bei den Zwergen und Wichteln

Die Zwerge und Wichtel waren mal wieder ganz besonders kreativ. Sie haben die  lustige Murmeltechnik ausprobiert…

Bei dieser Technik wird ein Blatt in eine Kiste gelegt, Farbkleckse darauf verteilt und dann eine Murmel in der Kiste hin und her geschwenkt, so dass die Farbkleckse von der Murmel verteilt werden.

Je nachdem wie wild die Kiste geschwenkt wird entstehen ganz individuelle Bilder. Das ist eine tolle Technik,  die viel Spaß macht, finden die Zwerge und Wichtel.

 

 

 

Die Zwerge und Wichtel balancieren in ihrer Gruppe…

Balancieren macht ja den allermeisten Menschen Spaß und manch’ Einer schafft es kaum der Versuchung  zu widerstehen im Wald auf umgefallenen Bäumen herumzuklettern und die eigene Balance herauszufordern.
Dieses Phänomen lässt sich bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen beobachten und so ist es wenig verwunderlich, dass es den Zwergen und Wichteln beim Anblick der Balancierkegel, die im Gruppenraum ausgebreitet wurden, ganz genauso ergangen ist…sie mussten einfach balancieren.
Schnell haben die Kinder festgestellt, dass es sich leichter Balancieren lässt wenn dabei die Arme ausgebreitet werden.
Neben dem großen Spaß ist das Balancieren auch eine sehr lehrreiche Übung:
Beim Balancieren wird nämlich der Gleichgewichtssinn trainiert. Und die Koordination, die Augenkontrolle und die Aufmerksamkeit werden gefördert.
Na dann…viel Spaß beim Balancieren ;-)

Die Zwerge und Wichtel machen das Bällchenbad unsicher…

Was gibt es spaßigeres als an einem verregnetem Sommertag im Bällchenbad zu toben? Das haben sich auch die Zwerge und Wichtel gedacht und haben sich auf den Weg in den Flur gemacht…dort treffen sie sich auch immer wieder gerne mit den Kindern der anderen Gruppen – mit ganz Vielen macht es einfach noch mehr Spaß ;-)
Im Bällchenbad haben Kindern viel Freude beim Spielen und Toben. Und ganz nebenbei Lernen sie eine Menge, denn die vielen bunten Farben regen die Sinne an. Natürlich ist es auch gar nicht so leicht, sich in so vielen Bällchen zu bewegen, so dass es eine gute Übung für die Balance und  die Koordination ist.

 

Die Zwerge und Wichtel machen sich schick

Mit Lockenwicklern kann man viel Spaß haben. Die Kinder haben die Lockenwickler für sich entdeckt. Sie haben sich gegenseitig die Wickler in die Haare gesteckt oder sich selbst frisiert.
Sie haben festgestellt, dass man sie ganz leicht in die Haare drehen kann.
Die Kinder haben sich im Spiegel betrachtet und fanden sich  wunderhübsch. Und die Zwerge und Wichtel haben testgestellt, dass sie auch ihre Erzieherinnen noch schöner machen können mit den Lockenwicklern und so haben sie ihnen  tolle Gratisfrisuren verpasst ;-) Die Fotos davon bleiben aber streng geheim ;-)

Backe, backe, Brötchen…

Die Zwerge und Wichtel haben Brötchen gebacken. Als erstes überlegten sich die Kinder was man alles zum Brötchen backen braucht. Dann fertigten sie eine Einkaufsliste an, sie wurde nicht einfach nur geschrieben, sondern mit  aufgeklebten Bildern ergänzt, die den Kindern beim Einkaufen zeigen sollen, was sie kaufen müssen. Am nächsten Tag waren zwei Kinder mit ihrer Erzieherin einkaufen.Dann konnte es losgehen… Das Mehl wurde abgemessen, Wasser und Hefe dazu gegeben, ordentlich geknetet und fertig war der perfekte Teig, aus dem die Kinder Brötchen formen konnten. Die fleißigen Bäcker brauchten ganz schön Kraft fürs Kneten, Rollen und Drücken, aber sie schafften es ein ganzes Blech  wunderschöne Brötchen zu formen.

Zum Schluss mussten die Brötchen nur noch in den Ofen und es hat nicht lange gedauert bis es in der ganzen Küche geduftet hat.
Das Beste am Backen ist das Essen hinterher und es hat sooo lecker geschmeckt.

Auf diese Weise haben unsere Kinder gelernt, wie viel Arbeit ein Brötchen macht, wenn man es nicht beim Bäcker kauft, sondern selber herstellt.