Mittagessen bei den kleinen Strolchen

So gegen 11 Uhr 30 knurrt bei so manchem kleinen Strolch der Magen, denn im ganzen Haus duftet es schon nach gutem Mittagessen. Nun heißt es schnell einen Hocker holen und an den Tisch setzen. Jetzt noch das Lätzchen umbinden lassen und dann sind alle bereit für den Tischspruch.

“Rolle, rolle, rolle, der Tisch, der ist gleich volle.

Der Bauch, der ist so leer, der brummt schon wie ein Bär.

Der brummt schon wie ein Brummer,

guten, guten Hunger !”

Während das Essen auf die Teller portioniert wird, gibt es für jeden kleinen Strolch erstmal einen Schluck Wasser.

Da werden die kleinen Strolche meist unruhig und es beginnt ein großes Gemurmel:

„Was gibt es wohl heute zu essen?“

„Hoffentlich schmeckt das mir!“

„Ich will aber Nudeln!“

……

Gabel in die Hand und los geht’s, manchmal muss auch die Hand noch mithelfen.

Während einige noch Nachschlag fordern, freuen sich andere schon auf den bunten Obstteller der gleich auf die Mitte des Tisches kommt. Dann gibt es gar kein Halten mehr denn der Nachbar könnte sich ja ein größeres oder schöneres Stück Obst greifen. Es wird gefuttert bis der Teller leer ist und dann sagt jeder kleine Strolch laut. „Fertig!“

U3 Speiseplan KW 40

Hier gibts den U3 Speiseplan  für Kw 40:

Speiseplan-KW-40-U3

U3 Speiseplan für KW 39

Hier gibt es den U§ Speiseplan für KW 39:

speiseplan-kw-39-u3

Einblicke in einen ganz normaler Tag in der Sonnenscheingruppe

Los gehts erstmal jeden morgen mit dem Frühstück. Nach und nach lernen die Kinder alleine zu Frühstücken und sind mächtig stolz darauf.

Spannend finden die Kinder es  sich gegenseitig ihre Portfolieordner zu zeigen. Und mancher Sonnenschein zeigt,  was für ein Künstler in ihm steckt und schnappt sich die Buntstifte und malt ein schönes Bild. Das macht natürlich am meisten Spaß wenn auch noch andere mit am Künstlertisch sitzen ;-)

Die Rasselbande war gemeinsam auf dem Schlossgartenfest…

…da gab es viel zu erleben.Das Karussell war anfangs leider noch geschlossen. Doch sie vertrieben sich die Zeit mit einem schönen Spaziergang im Park. Auf dem Rückweg war das Karussell dann zum Glück geöffnet. In dem tollen Feuerwehrauto, einem pinken Cabrio und einem  Bus drehten die Kinder ein paar Runden. Das hat riesen Spaß gemacht. Doch das war noch nicht alles. Auch mit dem „Mini-Riesenrad“ sind sie gefahren. Das war ganz schön hoch.

Die Zwerge und Wichtel machen sich schick

Mit Lockenwicklern kann man viel Spaß haben. Die Kinder haben die Lockenwickler für sich entdeckt. Sie haben sich gegenseitig die Wickler in die Haare gesteckt oder sich selbst frisiert.
Sie haben festgestellt, dass man sie ganz leicht in die Haare drehen kann.
Die Kinder haben sich im Spiegel betrachtet und fanden sich  wunderhübsch. Und die Zwerge und Wichtel haben testgestellt, dass sie auch ihre Erzieherinnen noch schöner machen können mit den Lockenwicklern und so haben sie ihnen  tolle Gratisfrisuren verpasst ;-) Die Fotos davon bleiben aber streng geheim ;-)

Die kleinen Strolche nehmen Abschied von ihrer Praktikantin Julia

Nicht nur die Kinder, die in den Kindergarten wechseln werden bei den kleinen Strolchen verabschiedet.  Auch leibgewonnene Erwachsen, wie  die Jahrespraktikantin Julia werden nach echter Gruppentradition in einem schönen Ritual verabschiedet…
Wie das bei den Strolchen so üblich ist, darf das „Abschiedskind“ den Liederwürfel dreimal würfeln. Bei dem Lied „Brüderlein komm tanz mit mir“ wollten alle kleinen Strolche nochmal mit Julia tanzen. Die Handpuppe Strolchi überreichte ihr das  Abschiedsgeschenk. Da hatte der Strolchi ganz schön zu schleppen an der großen Leinwand mit allen  Handabdrücken drauf!
Die kleinen Strolche wünschen Julia eine tolle Zeit auf der Erzieherschule und werden noch ganz oft an sie und ihren schönen Abschied denken.

Die Sonnenscheingruppe beim Turnen

Die Kinder der Sonnenscheingruppe haben eine schöne Zeit im Bewegungsraum verbracht. Hier kann man herrliche Bewegungslandschaften aufbauen und nach Herzenslust Klettern und Turnen. Ganz nebenbei lernen die Kinder dabei ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen.

Puzzlefieber in der Rasselbande

In der Rasselbande ist das Puzzlefieber ausgebrochen. Seit einiger Zeit gehört es für fast alle Kinder zum täglichen „Ankommens“- Ritual. Sie verabschieden sich von ihren Eltern und wollen gleich lospuzzeln.

Für alle Altersklassen ist etwas dabei. Zum Beispiel Puzzle mit wenigen Teilen und kleinen Griffen an jedem Stück, sodass auch die jüngeren Kinder sie gut greifen können bis hin zu Puzzles mit 15 oder 24 Teilen.

Das schult spielerisch die Augen-Hand-Koordination und  auch Geduld und Konzentrationsfähigkeit.

Mit Puzzeln kann selbstständig nach eigener Struktur und individuellen Fähigkeiten gelernt werden. Jedes Kind erreicht im eigenen Tempo sein Ziel und erfährt schon auf dem Weg dahin immer wieder kleine Erfolgserlebnisse.

Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie rasch bei den Kindern ein Übungseffekt im Puzzeln eintritt. Haben sie erst einmal kleine Puzzles mit wenigen Teilen erfolgreich gelöst, wagen sie sich auch an Puzzles mit mehr Teilen heran.

Backe, backe, Brötchen…

Die Zwerge und Wichtel haben Brötchen gebacken. Als erstes überlegten sich die Kinder was man alles zum Brötchen backen braucht. Dann fertigten sie eine Einkaufsliste an, sie wurde nicht einfach nur geschrieben, sondern mit  aufgeklebten Bildern ergänzt, die den Kindern beim Einkaufen zeigen sollen, was sie kaufen müssen. Am nächsten Tag waren zwei Kinder mit ihrer Erzieherin einkaufen.Dann konnte es losgehen… Das Mehl wurde abgemessen, Wasser und Hefe dazu gegeben, ordentlich geknetet und fertig war der perfekte Teig, aus dem die Kinder Brötchen formen konnten. Die fleißigen Bäcker brauchten ganz schön Kraft fürs Kneten, Rollen und Drücken, aber sie schafften es ein ganzes Blech  wunderschöne Brötchen zu formen.

Zum Schluss mussten die Brötchen nur noch in den Ofen und es hat nicht lange gedauert bis es in der ganzen Küche geduftet hat.
Das Beste am Backen ist das Essen hinterher und es hat sooo lecker geschmeckt.

Auf diese Weise haben unsere Kinder gelernt, wie viel Arbeit ein Brötchen macht, wenn man es nicht beim Bäcker kauft, sondern selber herstellt.