„Das Fest der Feste, ÄLA ÄLA…das Allerbeste, ÄLA ÄLA…“

Es sind narrische Zeiten in der Rasselbande. Die Fastnachtspartys und Umzüge stehen vor der Tür und die Gruppe stimmt sich schon einmal ein.

Zu neuen und traditionellen (Diboier-) Fastnachtsliedern tanzen die Kinder durch den Gruppenraum. Luftschlangen werden mit Freude gepustet und der Gruppenraum und die Kinder fleißig dekoriert.

Gegenseitig hängen sie sich die Luftschlangen um und motivieren sich zum Tanzen, indem sie sich an die Hand nehmen. Lauthals und mit Begeisterung wird das Diboier „ÄLA“ gerufen.

Damit auch der Gruppenraum zum Feiern einlädt, haben die Kinder Clowns und Konfettibilder kreiert und ihre Fenster geschmückt. Hierbei konnten sie ihre Erfahrungen mit Farbe und Kleister machen. Kleister und Farbe waren nämlich ganz kalt und beim Kleben des Konfettis blieb immer etwas an den Händen kleben.

Nun ist alles fertig und bereit. Es kann losgehen: „Dibosch ÄLAAAAA“

 

In vielen kleinen Schritten zur neuen Fensterdekoration

Nachdem es im November kurz geschneit hatte, wollten die Kinder der Rasselbande nun mehr Schnee sehen.

Um es in der Gruppe winterlich zu machen und somit vielleicht den Schnee nochmals hervorzulocken, wurden Schneeflocken und Wolken gebastelt.
Das Angebot wurde in unterschiedlichen kleineren Aktionen angeboten, sodass die Jüngsten bis hin zu den großen Rasselbandenkinder alle mitgestalten konnten.
Mit vollem Körpereinsatz wurde Transparentpapier bemalt. Das war ein Spaß, sich, in Malerkleidung, mit der Farbe zu bemalen.
Ältere Kinder haben danach mit der Schere viele tolle und einzigartige Schneeflocken daraus gemacht. Dabei konnten sie üben, wie sie eine Schere halten und wie man damit gut schneiden kann.
Und zu guter Letzt konnten auch die Kleinsten glitzernde Wolken kreieren. Mit Herzenslust verteilten sie den Glitzerkleister, sodass am Ende nicht nur die Wolken glitzerten, sondern auch die Kinder und die Räumlichkeiten ;-)

Die Rasselbande erforscht kinetischen Sand

Die Rasselbande hat sich von den Zwergen und Wichteln kinetischen Sand, auch Zauber- oder Modelliersand genannt, ausgeliehen.Der Sand hat eine ganz besondere Konsistenz und Eigenschaft, denn er kann mit Ausstechförmchen bearbeitet werden, ohne dass er vorher nass gemacht werden muss. Er behält kurzzeitig die Form und fließt dann wieder auseinander.Die Kinder waren ganz fasziniert. Manche haben sich anfangs nur zaghaft mit dem Sand beschäftig. Ihn erst nur vorsichtig mit den Fingern berührt, dann zwischen zwei Fingern verrieben aber zu guter Letzt haben  alle  freudig ihre Hände im Sand vergraben.

Die Eigenschaften des Sandes gibt ein tolles Gefühl beim Modellieren.Die fließenden Bewegungen können entspannend sein, der Übergang zwischen fest und verlaufend ist spannend für die Kinder zu beobachten und zu erleben.
Während sie experimentiert und den Sand damit erforscht haben, wurde auch viel darüber gesprochen, wie es sich anfühlt und was sie gerade testen und erleben. So wurde das besondere Sanderlebnis auch gleich noch zum Sprachförderprogramm ;-)

Bienenlaternen

In der Rasselbande summt es beim Laternen basteln, denn Tag für Tag entsteht eine neue kleine Bienen Laterne.Die Kinder kleistern den Bauch der Biene. Das fällt einigen etwas schwer, da sich Kleister ungewohnt anfühlt. Etwas kalt und kleben tut`s auch noch. Zuerst tippen sie vorsichtig nur die Fingerspitze hinein.
Doch nach und nach gewöhnen sich die Kinder an den Kleister und greifen immer beherzter mit der ganzen Hand zu.
Die nächste Herausforderung ist es, das Papier von den klebrigen Händen auf den Luftballon zu bekommen. Eine herrliche Matscherei.
Im Abschlusskreis fliegt eine Rasselbanden-Biene von Kind zu Kind, während alle gemeinsam Laternenlieder singen.
Laternen, Kürbisse und Gemütlichkeit. Die Rasselbande genießt den Herbst…

Die Rasselbande erlebt den Herbstanfang in allen Facetten.

In der schönen Herbstsonne genießen sie die Zeit an der frischen Luft und nutzen die Gelegenheiten für Ausflüge. Die Kinder lieben es unter freiem Himmel zu spielen und deshalb machen sie besonders gerne Ausflüge zu Spielplätzen.
Dort werden alle Sinne ganzheitlich angesprochen, denn Erfahrungen beim Spielen im Freien stärken das Einschätzungsvermögen der Kinder  für ihre  eigenen Fähigkeiten und Grenzen.
Und die Kinder machen noch eine andere wichtige Erfahrung: “Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung!”
Und mit der passenden Kleidung ist auch ein Regentag ein wunderschöner Tag zum Draußen spielen: Also rein in die Matschhose und raus ins vergnügliche Herbstnass ;-)
Und nicht vergessen:
„Es regnet, es regnet seinen Lauf und wenn es genug geregnet hat, dann hört es auch wieder auf!“

Die Rasselbande und die Luftballons

Die Rasselbande liebt zur Zeit das Spielen mit Luftballons. Und weil das Spielen mit den bunten lustigen Ballons nicht nur jede Menge Spaß macht, sondern ganz nebenbei auch noch das Zusammenspiel von Armen und Beinen fördert, die Auge-Hand-Koordination schult, das Reaktionsvermögen und das Gleichgewicht trainiert, sind Luftballons mittlerweile ein fester Bestandteil des Dreikäsehoch Spielmaterials  geworden.

Ein Ausflug zum Abschied

Leider hat für jedes Kind die Zeit im Dreikäsehoch einmal ein Ende.
So auch im Juli für ein Kind aus der Rasselbande.
Zum Abschied lud die Familie die ganze Gruppe zu sich nach Hause in den Garten ein.
Bei herrlichem Wetter machte sich die Rasselbande gleich nach dem Frühstück auf den Weg. Nach 15 Minuten Fußweg waren sie am Ziel und wurden dort schon freudig empfangen.
Alles war wunderbar  vorbereitet. Im Garten waren zahlreiche Spielmöglichkeiten bereit gestellt und zur Stärkung gab es frisch gebackene Waffeln.
Das war ein ganz toller Ausflug und alle hatten viel Spaß.
Die Rasselbande bedankt sich für den tollen Tag :-)

Die Rasselbande hält das Gleichgewicht….

An einem regnerischen Tag im Juni gingen die Rasselbanden-Kinder ihrem Bewegungsdrang auf ganz besondere Art und Weise nach.

Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen  bauten sie aus den Balanciersteinen und den Balancierschlangen einen Parcours auf , der von den „Großen“ mehr oder weniger leicht zu bezwingen  war und  von den „Kleinen“ erst einmal auf allen Vieren erkundet oder nur ertastet wurde.

Mit dem Balancieren wird der Gleichgewichtssinn geschult aber auch das Reaktionsvermögen, die Koordination und die Konzentration der Kinder werden gefördert.

 

Die Rasselbande und der Zahnarztbesuch

Der Dreikäsehoch hatte Besuch der Zahnärztin Frau Mai, aus unserer Patenzahnarztpraxis des Hr. Dr. Heine.
Die „Großen“ Kinder der Rasselbande haben mit Frau Mai überlegt, besprochen und zugeordnet, welche Lebensmittel den Zahn glücklich und welche den Zahn traurig machen. Zusammen mit den Zwergen und Wichteln besuchten wir Frau Mai in der Praxis und durften uns dort einmal alles ganz genau anschauen.Frau Mai erklärte und zeigte ihnen ihre Instrumente, wie z.B. „Schlürfi“ der Wassersauger oder wie man die Becher zum Ausspülen befüllt. Alles durften die Kinder in die Hand nehmen und selber einmal versuchen, wie z.B. den Becher zu füllen und mit “Schlürfi” das Wasser wieder abzusaugen. Auch mit dem Behandlungsstuhl durften die Kinder abwechselnd hoch und runter fahren. Die Zahnärztin zeigte den Kindern genau welchen Knopf sie drücken dürfen. Mit einem ganz großen Gebiss zeigte Frau Mai, wie man sich gründlich die Zähne putzt. Danach durften alle Kinder selbst ihre Zähne putzen. Auf dem Rückweg haben sich die Kinder noch viel über den Zahnarztbesuch unterhalten. Das war  für alle ein spannender Ausflug.

„Auf die Puzzle! Fertig! Los!“

Da die Rasselbande neue und aufregende Puzzle bekommen hat, beschäftigen sich die Kinder nach längerer Zeit wieder intensiver mit ihnen. Die Kinder sind neugierig und probieren alle Puzzle aus. Für Groß und Klein ist hier etwas dabei.

Am liebsten werden die Puzzle mit Tieren drauf gemacht. Die Kinder versuchen sich nach und nach auch an schwierigeren Puzzle und helfen sich auch gegenseitig. Die Freude ist groß wenn wieder ein weiteres Puzzlestück seinen richtigen Platz gefunden hat.