Die Rasselbande und der Frühling

Im Frühling summt der Wind
Das weiß doch jedes Kind
Das Gras wird grün
Die Blumen bunt
Und wenn dann noch das Bienchen brummt
Dann wird die Welt ganz kunterbunt.“

(© Monika Minder)

Die Rasselbande beschäftigt sich weiterhin intensiv mit dem Frühling. Nachdem sie die ersten Knospen und Gänseblümchen vor einiger Zeit beim Spazieren entdeckt haben, ist nun das Thema Blumen spannend für die Kinder.

Aber was brauchen Blumen eigentlich um  wachsen zu können?

Es ist es ganz einfach: Um Blumen wachsen zu lassen braucht man eigentlich nur Samen, Erde, Wasser, Sonne und ganz viel Zeit.
Die Kinder der Rasselbande haben also  Samen eingepflanzt und gießen jetzt regelmäßig  und helfen der lieben Sonne dabei die Blumen wachsen zu lassen. Wenn die Blumen groß genug sind, sollen sie draußen in unseren Blumenkasten gepflanzt werden.

Da es natürlich noch eine Weile dauern  wird, bis es so weit ist, haben die Kinder schon einmal angefangen den Blumenkasten mit bereits gewachsenen Blumen zu bepflanzen.

Auch im Abschlusskreis bringt die Rasselbande gerne Blumen zum Blühen. Nämlich bunte „Tücherblumen“ im Blumentanz. Am  Ende des Tanzes haben sie auf  diese Weise eine  schöne bunte Wiese erschaffen über die sich alle freuen ;-)

Die Rasselbande erforscht den Frühling

Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich.
© Monika Minder

Was verändert sich gerade in der Natur, was können die Kinder der Rasselbande draußen entdecken?

In der herrlich warmen Frühlingssonne machten sich die Kinder auf den Weg und fanden als Erstes, etwas versteckt, ein Schneeglöckchen. Kurz zuvor waren Schneeglöckchen und Meisen Thema in der Gruppe gewesen und daher wussten die Kinder sogleich was sie vor sich hatten. Auch die Meisen haben sie zwischen den Bäumen beobachten können.

Als nächstes entdeckten sie an einem kleinen Ast eine Knospe. Was wohl daraus wachsen wird? Sie werden es bald sehen können.

Und von wem sind die ganzen Erdhügel?
Ob der Maulwurf wohl Zuhause ist?

Die Rasselbande wird in der nächsten Zeit genau hinschauen wie sich die Natur im Frühling verändert.

 

Alles einsteigen, der Rasselbandenzug fährt los

In der Rasselbande herrscht reger Zugverkehr, denn wir haben fleißige Schienenbauer.
Zusammen verlegen die Kinder die Schienen und müssen sich dabei absprechen. Das ist nicht immer einfach. Soll es um die Kurve gehen, oder lieber geradeaus? Sollen wir eine Brücke bauen?
Mit Feingefühl stecken die Kinder die Schienenteile zusammen und immer wieder wird getestet ob die Lokomotiven auch gut fahren können. Sind die Schienen zu Ende, geht es einfach wieder rückwärts zurück.

Die Rasselbande und die kleine Meise

Was können die Kinder der Rasselbande im Winter beobachten? Im Winter schneit es nämlich nicht nur, es blüht sogar etwas. Das Schneeglöckchen!

Die Rasselbande hat ihre Fenster mit vielen Schneeglöckchen dekoriert und möchte auch in der Natur auf Entdeckungstour gehen um sie sich ganz genau anschauen zu können.

Von ihren Fenstern aus können sie auch die Meisen fliegen sehen, die den Winter über bei uns bleiben.

Dadurch angeregt singen die Kinder im Abschlusskreis das Lied „Kleine Meise“ und lernen diesen Vogel etwas näher kennen. Sie betrachten Bücher und haben selbst begonnen ihre Meisen in den Gruppenraum zu „holen“

Kleine Meise und das Schneeglöckchen

„Kleine Meise, kleine Meise, sag wo kommst Du denn her?
Suchte Futter, suchte Futter, aber alles war leer.

Kleine Meise, kleine Meise und was willst Du bei mir?
Ein paar Körnchen, ein paar Körnchen und ich dank Dir dafür.

Kleine Meise, kleine Meise, bitte sing mir ein Lied.
Erst im Frühling, erst im Frühling, wenn das Schneeglöckchen blüht.

Kleine Meise, kleine Meise, wohin fliegst Du nun fort?
In mein Nestchen, in mein Nestchen, denn schön warm ist es dort.“

Die Rasselbande freut sich wahnsinnig über den Schnee

Die Kinder der Rasselbande sind sehr zufrieden mit sich und ihrer Arbeit, denn mit Fingerspielen und Gesang haben sie ganz mühevoll und sehr geduldig den Schnee herbeigerufen.
Endlich hatten sie Erfolg und nun singen sie umso lauter:
„Ach du liebe Winterzeit, schaut mal, wie es heute schneit. Dicke Flocken fliegen, bleiben alle liegen. Ach du liebe Winterzeit, schaut mal, wie es heute schneit.“
Natürlich sprudeln sie auch über vor tollen Ideen was man mit dem Schnee alles anstellen kann, z.b einen Schneemann bauen oder Schlitten fahren oder mal ausprobieren was der Schnee eigentlich macht wenn man ihn mit rein ins Warme nimmt…!
Bestimmt fallen euch auch viele tolle Sachen ein, oder? Also nicht lange die kostbar, seltene Schneezeit im Internet verbringen und schnell raus ins weiße Glück mit euch ;-)

Fotostudio Dreikäsehoch

Aufregende Dinge tragen sich zu im Dreikäsehoch…
Neulich hatte der Dreikäsehoch Besuch von einem Fotografen, der sein mobiles Fotostudie im Turnraum aufgebaut hat.
Die Kinder der Rasselbande haben sich alle einzeln fotografieren lassen und zum Schluss auch noch ein tolles Gruppenfoto
knipsen lassen. Das war ganz schön aufregend und die Kinder haben sich als echte Topmodells erwiesen  ;-)

Die Rasselbande ist ebenfalls im Laternenfieber

“Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir …”.
In der Rasselbande leuchten und strahlen die selbstgestalteten Laternen der Kinder. Das Motiv hat sich an ihrem Sommerprojekt “Sommer, Meer und Strand” orientiert. So “schwimmen” nun lauter  bunte Laternenfische durch den Gruppenraum.
Die Kinder haben sich die Farben für Flossen und Körper ausgesucht, was manchmal gar nicht so einfach gewesen ist. “Was ist denn eigentlich meine Lieblingsfarbe?”
Danach konnten sie ausgiebig kleistern. Für viele Kinder war es eine riesen Freude den Kleister zwischen ihren Fingern zu matschen. Ist er kalt oder warm? Ist er glitschig oder klebrig?
Manche Kinder empfanden den Kleister als unangenehm und machten sich erst langsam mit ihm vertraut. Es genügte aber auch ein Finger zum Aufkleben.
Im Abschlusskreis werden unsere Laternenlieder gesungen und jedes Kind darf abwechselnd die Laterne halten. Einmal in der Woche treffen sich alle Gruppen, sowie der Kindergarten zum gemeinsamen Singen der Laternenlieder.

Die Kinder der Rasselbande machen selbst Knete und erzählen uns mal warum Knete so toll ist..

Kneten macht uns allen Spaß. Man kann durch das Kneten viele Erfahrungen sammeln, Ausdauer üben und seiner Phantasie freien Lauf lassen. Ein großer Vorteil an Knete ist, dass wir sie mit oder ohne zusätzliche Materialien nutzen können. Wir  können ausprobieren wieviel Kraft wir aufwenden müssen und sehen dann welche Formen durch verschiedene Techniken wie rollen, drücken, ziehen usw. entstehen.
Kneten kann man alleine für sich oder auch gemeinsam in der Gruppe.
Allerdings braucht man dafür Knete.
Diese haben wir mit zusammen mit unserer Erzieherin hergestellt.
Wir haben gemeinsam die Zutaten zusammen gesucht, eine Farbe gewählt und alles miteinander vermischt.
Es hat uns viel Freude bereitet zu sehen wie Knete entsteht und sich die Zutaten verändern.
Die fertige Knete war richtig heiß. Nach dem Abkühlen haben wir die Knete gemeinsam weich geknetet und ausprobiert.

Die Rasselbande hat sich einen Strand und das Meer in ihren Gruppenraum geholt

und sich gefragt was sie wohl alles am Strand entdecken können? Um das herauszufinden, konnten die  Kinder in der Strandkiste graben oder sieben und ihre eigenen Entdeckungen machen. Dort haben sie Muscheln in jeglicher Art und Form, Steine und auch richtige, kleine Schätze gefunden.
Vom Strand aus reiste die Gruppe dann weiter in die Meereswelt.  Viele Fragen gab es da zu klären: Wie sieht es unter Wasser aus? Welche Tiere leben dort?
Sie haben Unterwasserbilder gemalt und farbenfrohe Seesterne, Muscheln und Fische kreiert.
Auch in Fingerspielen und Liedern  tauchten sie mit den Fischen durch das Meer .
Um noch mehr über Strand- und Meerestieren zu erfahren, haben sie sich  Seesterne, Krabben und Seepferdchen genauer angesehen und sogar einen Ausflug zu den Aquarien im Zoohaus Dieburg gemacht.

 

Plitsch und Platsch

Die Rasselbande hat das schöne Wetter und die hohen Temperaturen genutzt und sich ausgiebig abgekühlt.
In unterschiedlichen Wannen konnten die Kinder nach Belieben planschen und das kühle Nass genießen.
Sie haben beobachtet wie sich Schwämme mit Wasser vollsaugen und in einer Wanne konnte herrlich gematscht werden.
Mit Bechern, Gießkannen und Eimern haben sie prima das Wasser umfüllen, ausleeren oder transportieren können.
Aber Achtung!! Wenn der Eimer zu voll ist, muss man ganz langsam und vorsichtig laufen. Oder  vielleicht doch lieber weniger Wasser  nehmen?
Überrascht waren sie, als es plötzlich eine Wanne mit warmen Wasser gab. Von warm zu kalt und wieder zurück fühlte sich interessant an und wurde immerzu  wiederholt.
Auch die Kindergartenkinder gesellten sich zu uns und verbrachten einen herrlich nassen Mittag mit uns.